Bundesratskandidatur Roy Erismann (Editorial)

28.8.2017/re • Mit seiner Bundesratskandidatur eröffnet Roy Erismann der Bundesversammlung die Prioritätenfrage für die Ersatzwahl des freigewordenen Bundesratssitzes: Tessin, Romandie, Mann, Frau – oder eine neue Sicherheitsarchitektur für die Schweiz. Dies steht am 20.9.2017 der Vereinigten Bundesversammlung zu Wahl.

Der parteilose Bundesratskandidat Roy Erismann steht für die Abschaffung einer kriminellen Militärdoktrin welche sich wie die Wurzeln eines Baumes vom Stamm verzweigt und sich fein verästelnd in allen Bereichen der Zivilgesellschaft eingenistet hat.

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Medienmitteilung – Presseinformation 2016/2

30.9.2016/re • Unter dem Titel „Schweizer Staatsverbrechen – Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Schweiz“ erhielten 130 Medienanstalten in der ganzen Schweiz (Presse, Fernsehen) die Medienmitteilung – Presseinformation 2016/2.

Die Medienmitteilungen – Presseinformationen 2016/1 und 2016/2 führten, wie die vorangegangenen Medienmitteilungen während des Nationalratswahlkampfes 2015 von Roy Erismann, bisher zu keinerlei Thematisierung in den Medien. Keine einzige Rückfrage im Rahmen einer Recherche der Medien erfolgte beim Autor was, angesichts der Brisanz der Angelegenheit, die Frage aufkommen lässt: Wie wird die Zensur organisiert und wer ist der Zensor?

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Medienmitteilung – Presseinformation 2016-1

9.7.2016/re • 128 Medienanstalten in der ganzen Schweiz (Presse, Fernsehen) wurden über den aktuellen Stand informiert. Die Kernaussage ist das der Bundesrat sich so lange im Bundesratsamt halten kann wie die strikte Medienzensur zu Staatsverbrechen, welche mit Methoden modernster Militärtechnik an der Zivilbevölkerung erfolgen, aufrechterhalten erhalten werden kann.

Die Medien werden an ihre journalistischen Standesregeln erinnert: “Die Verantwortlichkeit der Journalistinnen und Journalisten gegenüber der Öffentlichkeit hat den Vorrang vor jeder anderen, insbesondere vor ihrer Verantwortlichkeit gegenüber ihren Arbeitgebern und gegenüber staatlichen Organen.“

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Wahlempfehlung an die Vereinigte Bundesversammlung und Bundesratswahlen

Alle 246 Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung wurden in 246 an die Ratsmitglieder adressierten Schreiben vom 6. Dezember 2015 mit identischem Inhalt vor den Bundesratswahlen aufgefordert sich an ihren abgelegten Eid oder das Gelübde zu halten und Verfassung und Gesetze zu beachten. Das digitalisierte Schreiben an die Nationalratspräsidentin Christina Markwalder ist als PDF-Datei abrufbar. Die Wahlresultate vom 9. Dezember 2015 sind ohne weiteren Kommentar in einer Tabelle zusammengefasst.

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Aufforderung an den Schweizer Bundesrat

Mit Schreiben vom 9. November 2015 erhielt der Bundesrat, mit Schreiben an Bundesrätin Widmer-Schlumpf, die Aufforderung eine Problemlösung zu beraten. Um Zensur bei der Zustellung auszuschliessen und die Angelegenheit im öffentlichen Interesse liegt ist die digitalisierte Kopie des Schreibens als PDF-Datei abrufbar.

Schreiben an Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf mit Verteiler an den Gesamtbundesrat

Bundesratswahlen – Aufruf an die Vereinigte Bundesversammung

Die Vereinigte Bundesversammlung vom 9. Dezember 2015 – dies sind die im Wahljahr 2015 neu gewählten Nationalräte und Ständeräte – sind mit Schreiben vom 10. November 2015 aufgerufen anlässlich der Bundesratswahlen 2015 Bundesrätinnen und Bundesräte zu wählen welche Verfassungen und Recht achten und schützen. Die digitale Kopie dieses Schreibens ist als PDF-Datei nachfolgend abrufbar.

Schreiben vom 10.11.2015 an die Vereinigte Bundesversammlung vom 9. Dezember 2015 PDF VereinigteBundesversammlung2.pdf

Schreiben vom 10.11.2015 an die Vereinigte Bundesversammlung vom 9. Dezember 2015

Das organisierte Schweigen von TeleZüri

15.8.2015/re • Die Entscheidung von TeleZüri zu schweigen veranlasst zu reden. Mit einem Wahlkampf-Schwerpunktthema anzutreten welches in allen Medien als weisser Fleck verschwiegen und ignoriert wird erfordert wohl eine ganz besondere Motivation. Den Wahlkampf trotzdem bis zur letzten Minute weiterzuführen und mit Hartnäckigkeit dem Schweigen Widerstand zu leisten gehört zur unternehmerischen Einstellung für Bürgerinnen und Bürger Freiheit zu erkämpfen und den Staat im Staat solange zu bekämpfen bis dieser in der Schweiz Geschichte geworden ist. Ein Beispiel wie organisiertes Schweigen zu unbequemem etabliert wird erläutert dieser Beitrag am Fall TeleZüri.

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Das organisierte Schweigen zur kriminellen Organisation

8.10.2015/re • Was wurde einem Kandidaten für die Nationalratswahlen nicht alles an guten Ratschlägen gegeben wie ein Wahlkampf zu führen sei. Das Wahlkampf-Schwerpunktthema eigene sich nicht für die Nationalratswahlen weil dieses viel zu kompliziert sei es den Stimmberechtigten zu erklären, diese würden es nicht verstehen. Nur verstehen diese es! Als eigener Wahlkampfleiter reifte die Überzeugung dass die beste Wahlkampfstrategie darin besteht das Wahlkampf-Schwerpunktthema, aufgrund seiner Vielschichtigkeit, exklusiv darzustellen damit während dem Wahlkampf in Diskussionen ein bequemes Ausweichen auf andere Themenbereiche der Tagespolitik unterbunden wird. Mit dem Wahlkampfthema elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben in der Schweiz führen nicht feingeschliffene Rhetorikkurse für mediale Auftritte zum Ziel, sondern das Erzählen der ungeschönten Wahrheit, und nichts als die Wahrheit. Das unbequeme Wahrheiten über organisierte Kriminalität publiziert oder verkündet werden kann wird durch die Medien mit organisiertem Schweigen verhindert. Ohne Publizität der Medien ist es für einen parteilosen Einzelkandidaten, ohne finanzielle Eigenmittel für den Wahlkampf, kaum möglich in den Wahlen die notwendige Anzahl Listenstimmen im Kanton zu erreichen. Die zwischen dem 30.9.2015 bis 7.10.2015 von den Medien erteilten Auskünfte werden am 8.10.2015 den Stimmberechtigten nachfolgend vorgelegt.

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