Sämtliche Periodika Schweizer Freiheit und Recht sind als digitalisierte PDF-Dateien abrufbar. Mit WEIERLESEN weiter unten erhalten Sie die vollständige Auflistung aller Ausgaben.
Entstanden aufgrund der Medienzensur erscheinen die Periodika Schweizer Freiheit und Recht in unterschiedlichen Auflagen und Zeitabständen. Die Periodika sind unter der Signatur XVN 1740 im Bibliotheksbestand der Zentralbibliothek Zürich archiviert und im Schweizer Bibliothekskatalog registriert.
In Verteilaktionen wurden der Bevölkerung über 10’000 Exemplare überreicht.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 17, Dezember 2022
Der Bundesversammlung wurde die Periodika Schweizer Freiheit und Recht, Ausgabe Nr. 17, in ausreichender Anzahl Einzelexemplaren, am 30.11.2022 mit Postpaket im Bundeshaus zugestellt (Einschreiben Nr. 99.00.802500.02148200).
Inhalte in dieser Ausgabe
- Der Fall «Crypto-Leaks» ohne «Leaks» entschlüsselt
Staatskunden bezahlten Milliarden für das Stehlen ihrer eigenen Staatsgeheimnisse.
Staatliche Mitverantwortung der Schweiz wurde eingestanden – heisst: Milliarden Franken entschädigen. - Diktaturmethoden mit Verbrechen gegen Leib und Leben
Der Rechtstaat gibt vor nicht mehr zu wissen, was rechtens ist.
Wegbereiter zum totalitären Staatswesen.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 16, Oktober 2021
Allen 246 Mitgliedern der Bundesversammlung wurden die Periodika Schweizer Freiheit und Recht, Ausgabe Nr. 16, am 29.10.2021 zur Kenntnis zugesendet.
Inhalte in dieser Ausgabe
- Bundesrätliche EKF-Finanzierung heute – Zäsur nach der Wende
Abschaffung der EKF-Kriminalität erfordert eine «Neue Sicherheitsarchitektur Schweiz» – Bundesrätliche Sicherheitspolitik ohne Betrachtung der demografischen Bevölkerungsentwicklung.
Allen 246 Mitgliedern der Bundesversammlung wurden die Periodika Schweizer Freiheit und Recht, Ausgaben Nr. 14 und Nr. 15, am 18.06.2021 zur Kenntnis zugesendet.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 15, Juni 2021
Inhalte in dieser Ausgabe
- Fraglicher «Freispruch» für den Bundesrat im Fall Crypto AG
Staatliche Mitverantwortung ist unbestritten, indivuelle Verantwortung gibt es keine.
Wahrheit mit dosiertem Schweigen generiert eine nachrichtendienstliche Crypto-Legende.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 14, März 2021
Inhalte in dieser Ausgabe
Wie im Bundesrat das Bewusstsein verloren gegangen ist,
was rechtens ist.
- Nachrichtendienstwesen formiert die Zwangsnation
EKF-Straftaten gegen Leib und Leben straffrei in der Schweiz.
Verfassungshochverrat und Zwangsnation sind das falsche Rezept. - Gesamtbundesrat wird im Bericht GPDel zur Crypto AG gedeckt
Aufdeckung verdeckter Manipulation im Geschäftsbericht der GPDel.
Verschleierung strafbarer Handlungen führt zur Erpressbarkeit der Landesregierung.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 13, September 2019
Inhalte in dieser Ausgabe
- Verfassungshochverrat im Bundehaus – Zäsur und grösster Eklat seit 1848
Aufforderung an alle stimmberechtigten zur Abwahl der bisherigen Mitglieder des Nationalrates und Ständerates.
Den stimmberechtigten Wählerinnen und Wählern in allen Kantonen wird in den Erneuerungswahlen 2019 des Nationalrates und des Ständerates die Wahlempfehlung ausgesprochen, am 20.10.2019 die Beendigung des Verfassungshochverrates im Bundeshaus einzuleiten. Eine ausführliche Begründung erläutert den Wahlberechtigten die Gründe.
Schweizer Freiheit und Recht,
Ausgabe Nr. 12, August 2018
Inhalte in dieser Ausgabe
- Rhesusaffen an der Universität und der ETH Zürich
Tierversuche zur Erforschung von psychischen Krankheiten
In einem Forschungsprogramm der Universität und ETH Zürich werden Rhesusaffen zur Erforschung psychischer Krankheiten eingesetzt. Im Rahmen der Berichterstattung über das Bewilligungsverfahren für die Tierversuche wurde der Zweck des Forschungsprogrammes in den Medien erläutert.
Ganz andere Grundlagenforschung verfolgt die ETH in der Materialforschung.
Im Weiteren das Tierversuche für die Erforschung der Methoden der Gehirnaufklärung erforderlich sind und Schweizer keine verbrieften Rechte besitzen.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 11, Juli 2018
Inhalte in dieser Ausgabe
- Gehilfenschaft bei Staatsverbrechen
Verleugnen erkannter strafbaren Handlungen Dritter – Strafbarkeit von Mitläufern.
Die im geheimen beschafften High-Tech Rüstungsgüter für Armee und Nachrichtendienste erlauben es Straftätern die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum in Schrecken zu versetzen. Der Bundesrat ist für die Beschaffung dieser Rüstungsgüter verantwortlich zu machen welche in SFR Nr. 10 thematisiert wurden. Der «Schrecken» der Bevölkerung durch ein Klima der Angst, selber Opfer von Straftaten zu werden, führt weite Teile der Zivilgesellschaft dazu die kriminellen Methoden der Straftäter zu verleugnen.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 10, Juni 2018
Inhalte in dieser Ausgabe
- Veröffentlichung von gestohlenem, geistigen Eigentum
Beschallungsanlagen mit hörbaren Ultraschall-Akustikwellen
Durch Einsatz von Ultraschall – Akustikwellen, weit jenseits des hörbaren Bereichs, lässt sich Schall an der Schallquelle stark bündeln und mit wenigen Grad Abstrahlwinkel auf bestimmte Ziele richten. Die Ultraschallwellen wären durch das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar, jedoch absorbiert das Ausbreitungsmedium Luft einen Teil der Ultraschallwellen auf dem Übertragungsweg womit Teile davon hörbar werden. Sind die Eingangssignale entsprechend aufbereitet, sorgt die Luft dafür, dass in dem eng begrenzten Schallkegel hörbare Signale entstehen. Militärische Anwendungen für den Bevölkerungsschutz sind ein Einsatzgebiet für solche «Beschallungsanlagen».
Thematisiert wird Kriminalität der Schweizer Nachrichtendienste durch Militärtechnik: Zweiweg-Radiokommunikation in das menschliche Gehirn. Mit Beschallungsanlagen wird das abgehörte, geistige Eigentum veröffentlicht.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 9, März 2016
Inhalte in dieser Ausgabe
- Titel: Rücktritt von Armeechef André Blattmann
Der Bundesrat in Verweigerungshaltung, André Blattmann geht.
Armeechef André Blattmann tritt zurück, der Bundesrat übernimmt keine individuelle Verantwortung und verhindert Problemlösungen. So präsentiert sich das Bild für die Redaktion von SFR. Der Rücktritt von André Blattmann erfolgte einen Tag nachdem der Redaktor von SFR bei der Polizei mehrfach ersucht hatte den Armeechef anzuhalten Militärstraftäter, welche mit Armeetechnik Körperverletzungen begingen, zu benachrichtigen und die Einstellung der Militärstraftaten zu veranlassen. Wurde hier der Armeechef zum Sündenbock gemacht damit der Bundesrat weiterhin keine politische Verantwortung zu übernehmen hat? - Zensur in Zürcher Zeitungen
Eine über 200 Jahre alte Zürcher Tradition kultiviert die Schweizer Medienlandschaft
Die älteste Zeitung der deutschen Schweiz ist die Zürcher Zeitung, die spätere Neue Zürcher Zeitung. Die Ausgabe Nr. 1 erschien am 12. Jenner 1780 als gedrucktes Blatt. Das Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht wurde mit der Ausgabe Nr. 1 im Mai 2015 erstmals publiziert.
Die Historische Analyse von Urs Hafner der ersten Jahrzehnte der Zürcher Zeitung veranschaulicht wie die Journalisten gegen Zensur der Zürcher Obrigkeit zu kämpfen hatten – und nie aufgaben für die Aufklärung einzustehen. Die Parallelen zum Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht sind verblüffend und es stellt sich in manchem die Frage ob der Unterschied lediglich aus über 200 Jahren besteht. Ein Unterschied ist hingegen offensichtlich. War Zensur vor über 200 Jahren sichtbar abschreckend arbeiten die heutigen Zensoren verdeckt. Angesichts der Motive der Zensoren erstaunt dies niemanden. - Wehrhafte Schweizerbürger
Bekämpfung von Militärkriminalität in der Schweiz durch das Schweizervolk.
In Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern taucht öfters die Frage auf wie denn eine Mithilfe zur Problemlösung möglich sei.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 8, Februar 2016
Inhalte in dieser Ausgabe
- Manifest gegen Verbrechen und Zensur in der Schweiz
Aufruf zu Strafverfolgungen bei Straftaten gegen Leib und Leben.
In der Schweiz werden keine Strafuntersuchungen geführt welche Straftaten betreffen die mittels modernster Militärtechnik an Zivilpersonen begangen werden. In einem Manifest werden die Bundesanwaltschaft und das Bundesgericht aufgerufen ihre gesetzlich vorgesehenen Funktionen auszuüben und, unbesehen der Person oder des Status von Persönlichkeiten im öffentlichen Amt, die Durchsetzung des Strafgesetzbuches zu gewährleisten. Das Manifest kann von Stimmberechtigten mit politischem Wohnsitz in der Schweiz unterzeichnet werden.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 7, Januar 2016
Inhalte in dieser Ausgabe
- Human Brain Project: Metalloxyde
Beeinflussung der kognitiven Fähigkeiten des Menschen mit Militärtechnik.
Jeder der lange genug im weltweiten Internet recherchiert bringt in Erfahrung wie die moderne Elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben mit Militärtechnik das drahtlose Abhören von Gedanken im menschlichen Gehirn, sowie die wahrnehmbare Sprachübertragung in das menschliche Gehirn ermöglicht. In den Kapiteln Radio-Übertragungstechnik, Demodulation in Gehirnen, Schädigung der Opfer, Wehrlosigkeit der Opfer, Rechtliches und Nachweis des Straftaten wird die Thematik erläutert.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 6, Dezember 2015
Inhalte in dieser Ausgabe
- Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Schweiz
Die Zivilbevölkerung als Opfer Elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben.
Sind mit unausgesprochener Geheimhaltung modernster Militärtechnik in der Schweiz planmässig durchgeführte Straftaten an der Zivilbevölkerung Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen? Diese Frage stellt sich im Zusammenhang mit Straftaten durch militärtechnische Methoden der Elektronischen Kriegsführung gegen Leib und Leben, wenn diese gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wird. Im Weiteren wird das Kriegsverbrechertribunal von Nürnberg, 1945-1946, gewürdigt, und wie dessen Errungenschaften durch den kalten Krieg verdrängt wurden. Die Hausaufgaben für die Schweiz fasst das letzte Kapitel zusammen.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 5, Oktober 2015
Inhalte in dieser Ausgabe
- Ende des Staat im Staat (SS) in der Schweiz
Der Segen eines Endes mit Schrecken verhindert ein Schrecken ohne Ende.
Der Vereinigten Bundesversammlung wird bis am 9. Dezember 2015 die Abwahl und Neuwahl des Bundesratsgremiums begründet und empfohlen. Das voraussehbare Ende der Geheimhaltung elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben in der Bevölkerung und im Parlament, sowie die Verantwortlichkeit des Bundesrats mit dem in seiner Verantwortung liegenden Frequenzregal werden erläutert. Der Skandal wird in einem begrenzten Umfang dargestellt.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 4, September 2015
Inhalte in dieser Ausgabe
- Leibeigenschaft und Sklaverei
Von Amtes wegen
In rechtlicher Definition ist festgelegt welche Amtshandlungen von Amtes wegen durchgeführt werden müssen. Entweder weil Amtsahndlungen zur Kenntnis der Behörden gelangen, oder weil diese, routinemässig, durch Behörden zu erfolgen haben. Im Schweizerischen Strafgesetzbuch ist definiert welche Verbrechen oder Vergehen von Amtes wegen untersucht werden müssen. Ist eine Tat nur auf Antrag strafbar, so kann jede Person, die durch sie verletzt worden ist, die Bestrafung des Täters beantragen. Gemäss Strafgesetzbuch müssten die meisten Staftaten, welche durch elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben, zum Beispiel mittels der Waffengattung elektromagnetischer Waffen, begangen werden, von Amtes wegen untersucht werden. Infolge Geheimhaltung von Straftaten erfolgen aber keine Strafuntersuchungen von Amtes wegen.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 3, August 2015
Inhalte in dieser Ausgabe
- Verleugnete Menschenrechtsverletzungen
Die Ignoranz, Menschenrechtsverletzungen auf Schweizer Territorium einzugestehen führt zu Pressezensur und Volksverdummung.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 2, Juni 2015
Inhalte in dieser Ausgabe
- Die schweigenden Medien und Bern
Alle reden über Menschenrechte in der Welt, aber niemand über Menschenrechtsverletzungen mit modernster Militärtechnik gegen Leib und Leben in der Schweiz.
Es passt nicht in das politische Konzept der Mächtigen im Lande und kratzt am legenden-umwobenen Bild der selbsternannten Behüterin des humanitären Völkerrechts – der Schweiz – dass Menschenrechtsverletzungen mit modernster Militärtechnik in der Schweiz erfolgen. Das Rezept heisst vertuschen, verstecken und verschweigen. Sieben Bundesräte geben die Marschrichtung vor, die Medien folgen mit schweigen. - Die Schweiz verliert ihre Einzigartigkeit in der Welt
Die Zerstörung traditioneller Werte.
Der Zürcher Alt-Stadtrat Waser sagte während seiner Amtszeit anlässlich einer Ansprache eines Anlasses von Amnesty International neben dem Zürcher Rathaus, auch in der Schweiz gäbe es Menschenrechtsverletzungen, nur sähe diese niemand. Seine Äusserung war mutig und richtig. Opfer von Folter und Pressuren gegen Leib und Leben werden von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga nur unterstützt wenn die Verbrechen auf exterritorialem Boden erfolgen: Im Ausland.
Schweizer Freiheit und Recht
Ausgabe Nr. 1, Mai 2015
Inhalte in dieser Ausgabe
- Pressezensur in der Schweiz
Missbrauch des Gewaltmonopols durch den Bundesrat.
Straftaten nach Schweizerischem Strafgesetzbuch, welche mittels klassifizierter Militärwaffen gegen die Zivilbevölkerung durchgeführt werden führen zu keinen Strafverfolgungen. Der Bundesrat schützt das VBS und über 100 Medienanstalten schweigen und praktizieren heimliche Pressezensur. - Pressemitteilung vom 21.4.2015
Originaltext an über 100 Medienanstalten in der ganzen Schweiz.

